Informationen
Öffnungszeiten
Ganzes Jahr, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Eintritt frei.




Zufahrt


Der Skulpturengarten Schrändli ist zu Fuss von Meiringen oder von Hasliberg-Reuti erreichbar.






Alle ausgestellten Plastiken sind käuflich. Preislisten können beim Skulpturengarten Schrändli angefordert werden.




Behrouz Varghaiyan


Behrouz Varghaiyan www.varghaiyan.ch/
b.@varghaiyan.ch
1956 Eine Heimat in zwei Ländern, aufgewachsen im Iran, lebt und arbeitet seit 1986 in Rekingen im Kanton Aargau.
Matur an der Kunstschule Täbris.
1978-1979 Aufenthalt in Italien und Frankreich
1980-1983 Diplom an der Ecole nationale Supérieure des Beaux Arts, Paris
Mitglied Visarte Aargau.


Ausstellungen Behrouz Varghaiyan (Auswahl)

Seit 1986 regelmässige Ausstellungen im In- und Ausland, u.a. :

Galerie Marie-Louise Wirth, Zürich / Kunst im alten Schützenhaus Zofingen / Rehmann Museum, Laufenburg / Galerie Weiertal, Winterthur / Skulpturenweg Kaiserstuhl/Hohentengen / Skulp-Tour Tiengen-D / Skulptura Glarus / Skupturensymposium Kandersteg / OpenArt Roveredo / Kunst im Dialog, Feldberg-D / Galerie Zimmermannshaus, Brugg / Espace d'une sculpture UNIL, Lausanne, Chateau de Rue (FR), Traumdepot Metall, Bern, IN&OUT, Galerie Jedlitschka, Zürich.

Eine monografische Publikation "Büez", erschien 2010 im Verlag Kontrast , Zürich

Seine Skulpturen sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Orten vertreten.

Behrouz Varghaiyan distanziert sich in seiner Formensprache wesentlich von der einiger Zeitgenossen. Es sind keine technoiden Skulpturen, es sind immer virtuelle Bewegungen. Einzelne Skulptur bildende Elemente sind nicht hermetisch geschlossen, sondern geben Ein- und Durchblicke preis. Es sind keine Architekturen, sondern Zeichnungen, Raumzeichen beweglicher offener Systeme, die nach Veränderung und Integration verlangen. Vor allem in seinen grossen Stahlarbeiten setzt er sich sehr oft mit politischen und gesellschaftskritischen Aspekten auseinander. Er arbeitet oft mit Zeichen, nicht unbedingt Schriftzeichen, sondern bildhaften Abbreviaturen, Symbolen, deren Sinn nicht eindeutig festgelegt ist. Aber sie fordern uns auf zu einer inhaltlichen Lektüre, wobei die Interpretation unterschiedlich ausfallen mag, aber sie hat immer mit uns und unserer Gegenwart zu tun. Auszug aus einem Text von D. Müller.


Ursula Hürlimann


Aufgewachsen in Langnau im Emmental
1961 Kurze Berufstätigkeit als Kindergartnerin
1962 Werkstudentin an der Schule für Gestaltung, Zürich
1963 Heirat, Familie, 3 Kinder
Intensive Maltätigkeit
1989-2001 Lehrbeauftragte für Aquarellmalerei an der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Zürich
Eigenes Malatelier für Erwachsene. Regelmässige Sommerkurse
1993 Beginn der Installationen und SchauSpiele

Ursula Hürlimann lebt und arbeitet in der Schweiz
2016 Kulturpreis der Stadt Uster



Letzte Ausstellungen und Kunst am Bau


2004 six balls Installation im Treppenhaus der Firma Messerli AG, Internat. Messebau, Wetzikon
2003 spots and lines Wandinstallation, Kunsthaus Langenthal
2002 belle vue 2 Installation, Schulhausplatz Grünenmatt, Emmental
ein blau Installation, Galerie Kunstgarten, Aarwangen
Ort der Stille Installation und Farbbestimmung für einen besonderen Raum
2001 ein rot Installation und Bilder, Ausstellung, zusammen mit Gillian White, Galerie Kunstgarten, Aarwangen
Für Langenthal Installation im Stadtraum, Langenthal
1999 Ich liebe dich du schöne Wiese Installation, Stadthausfoyer Uster
1998 Transparenz Installation in 7 Räumen, Villa Erika, Wetzikon
Video von Marille Hahne: Transparenz, die Kunst von Ursula Hürlimann
1997-1998 Kunst am Bau Orientierungsgestaltung und Wandbild in der Tiefgarage Bleicherweg, Zürich



Zu den Installationen von Ursula Hürlimann


Sichtbar, unsichtbar, als Spiegelung, als Bildträger und als Wand: so zeigen sich die Installationen von Ursula Hürlimann. Auf unerwartete Weise baut die Künstlerin mit Glasplatten, Saugnäpfen und Plastikfolien, Raumsituationen.
Mit ihren unterschiedlichen Transparenzen zeigen sich die einzelnen Werke selber, immer wieder in einer neuen Situation. Der Raum wird während Momenten in "Raumschichten" aufgelöst, fügt sich dann wieder zur architektonischen Konstruktion: Spannende Zwischenbereiche von Volumen, Fläcke und Raum werden aufgedeckt.

März 2000, Marianne Bürki, Kuratorin, Kunsthaus Langenthal





Jürg v. Arx




"Wellen", Landschaftsskulptur von Jürg v. Arx


Dank einem finanziellen Beitrag eines ungenannt sein wollenden Spenders war es mölich, im Herbst 2002 den Skulpturengarten zu erweitern. Es esteht nun ein kleinräumiger, intimer nödlicher Teil und ein offener grossräumiger südlicher Teil.
Rückgrat des südlichen Teils bildet die "Wellen", eine dreistufige, 35 lange Geländeterrasse, welche sich aus dem gewachsenen Boden erhebt, in sanftem Schwung bis zum Kulminationspunkt in der Mitte ansteigt, und am Ende sich wieder dem gewachsenen Boden zuneigt.
Die Landschaftsskulptur wurde durch Jürg v. Arx und Mitarbeitern aus den durch die Änderung des brigen Geländes anfallenden Rasenziegeln in Hand- und Maschinenarbeit aufgebaut.


Biographie Jürg v. Arx

1959 in Utzensdorf geboren, lebt heute mit seiner Familie in Brienz BE. Der gelernte Elektromechaniker und Landschaftsgärtner hat seine Fertigkeiten und Talente auf vielfältige Weise entwickelt und vertieft:

  • Schule für Gestaltung in Bern
  • Bildreportagearbeiten in Indien und Nepal
  • Lehrgang Baubiologie am Institut von Prof. A. Schneider, Neubeuern
  • Seit 1990 als freischaffender Gartengestalter vorwiegend im Naturgartenbau tätig. Unter anderem Projekte im Erdbau, Trockenmauern und Natursteinbauten, Gartenbauwerke, Lehmbau.